Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback


http://myblog.de/darkness666-6

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Dunkel- die Erde bebt. Sie bebt bedrohlich, ein dupfes Donnern zieht über die Dächer hinein.

Blut- das Blut von Unschuldigen klebt an den Händen der Reichen dieser Welt, der Mächtigen, der Verdam.mten.

Zerstörung - sie kommt auf leisen Sohlen, reisst nieder, schleicht sich langsam an, wütet - stumm, ohne dass man sie bemerkt.

Hass- er schlich sich in die Herzen der Menschen, machte sie kalt und böse. Hass, gegenüber allem was ihnen fremd ist, was sie nicht verstehen können.

Angst - vor ihrer Ungewissheit, vor dem Tod, ihrem Untergang, ihrem Versagen. Die Angst schleicht sich überall ein, lässt alles erstarren,lässt sie fliehen und leiden. Sie fliehen, wissen nicht wovor und bemerken nicht, dass es immer bei ihnen ist. Das was sie fürchten, was ihnen den Atem raubt.

Leben - um zu sterben. das leben in welchem dich niemand beschützen kann, weil du allein bist. ganz allein. das ende naht in kleinen schritten und es wird dich kriegen. du wirst leiden, du wirst schreien und du wirst bemerken müssen, dass du niemals recht hattest, dass dir niemand helfen kann, dass es keinen Sinn gibt, ihn nie geben wird, dass alles um sonst war. dass all deine Träume, deine Ziele und deine wünsche sich alle plötzlich in luft auflösen. wie eine flamme, die im wind erlischt. Dein Leben, welches so wertlos ist wie es wertloser nicht sein könnte. verdammt dazu. die leise stimme, die in dein ohr flüstert, und dir sagt, dass alles für nichts war, dein ganzes leben auf lügen aufgebaut ist und du allein bist, es schon immer warst und nun auch bleiben wirst, für alle ewigkeit.

28.12.09 02:11


Werbung


Ein Tag

Ich gehe aus dem Haus, sehe Blätter fliegen, langsam schwebend, gehen sie dem Boden entgegen. Wenn ich auf eines von ihnen stehe gibt es ein knackendes Geräusch. Ein Duft steigt in meine Nase. Es riecht nach Herbst. Ich mag den Herbst nicht. Ich mag alle Jahreszeiten nicht. Als ich noch klein war konnte ich mich über alles freuen. Über das erste fallende Blatt, die erste Schneeflocke, die fiel, der erste wärmende Sonnenstrahl am morgen. Ich konnte morgens wenn es noch dunkel war aufstehen und mich draussen auf eine Wiese setzen, um den Sonnenaufgang zu bewundern. Wenn es regnete fühlte ich mich gut. Ich liebte das leise Klopfen der Regentropfen, die gegen eine Scheibe prasselten. Ich liebte es wenn der Wind draussen durch meine Haare wehte. Ich stellte mir vor ich wäre ein Vogel, der mit dem nächsten Windstoss ganz leicht und weit davongetragen wird. Ich stellte mir vor ich wäre frei und flöge weg. Ich sass am Meer, roch den salzigen Geschmack des Wassers in der Luft, hörte die Möwen krähen und was glücklich. Einfach nur in diesem Moment, ich spürte Freude in mir, ein wohliges Gefühl ging durch meinen Körper. Ich musste einfach lächeln.

Ich ging mit meiner Mutter einkaufen, Kleider, Schuhe, für jede Jahreszeit etwas neues und jedes Jahr. So erlebte ich das ganze noch viel intensiver und jede Zeit im Jahr war für mich eine besondere.

Jeder Tag war ein besonderer, an welchem wieder etwas neues spannendes passiert, wo ich wieder etwas neues sah, etwas neues hörte, etwas neues fühlte. Was ist damit nun passiert? Was ist mit diesem Menschen, welcher sich ab vielen Dingen so erfreuen konnte, passiert?

Heute geh ich durch die Welt, ohne etwas zu spüren. Nichts kann mich mehr beeindrucken, nichts berührt meine Sinne. Mit Abscheu sehe ich zu wie die Tage an mir vorbei ziehen. An jedem von ihnen passieren Dinge, die ich nicht erleben wollte, so dass ich mir wünsche ich wäre niemals aufgestanden. Ich sehe mit Abscheu auf das Tun und Denken der Meschen dieser Welt, welche denken, sie hätten Fortschritte gemacht. Sie entzaubern die Welt, lernen Dinge, forschen, entwickeln..doch ihr handeln, ihr Zusammenleben ist grausam, wie eh und je, nur vermögen wir es heute besser zu vertuschen.

Das einzige worüber ich mich freuen kann ist Musik. Sie hilft mir über jeden Tag hinweg. Sie unterstützt mich, sie ist für mich da, wenn ich sie brauche. Sie wertet und redet nicht über mich, spielt für mich, wenn ich es möchte. Ich höre ihnen zu den lauten oder sanften Klängen, welche mich in eine andere Welt entführen, eine Welt in der ich lieber bin als in irgendeiner anderen. Eine Welt aus Klängen, in welcher man sagen und singen darf was man will, eine Welt in welcher Platz zum träumen ist. Die Worte klingen in meinen Ohren und zeigen mir, dass ich nicht alleine bin, dass es Menschen gab und gibt, die noch Träume und Visionen haben und dafür kämpfen würden. So wie es die Menschen, denen ich täglich begegne nicht mehr tun. Weil sie alle zu Stein geworden sind.Sie sind gezwungen es zu sein.


Ich mag die Menschen nicht. Sie sind böse. Ich bin auch ein Mensch und auch ich bin böse. Ich habe noch nie einen Menschen getötet, doch ihr werdet sehen wie man es auch sonst zu sein vermag.

 

 

16.12.09 23:30


Warum?

warum ein blog?

 

Ich stiess zufällig auf einige Blogs von Leuten, die ich nicht kannte. 

Ich stellte mir die Frage, wie krank man sein muss um sein ganzes Leben, seine intimsten Geheimnisse einfach in einen öffentlichen Blog zu schreiben, den jeder lesen kann.

Also dachte ich mir, warum nicht. Wenn die Leute hier mit scheisse zugetextet und vollgeheult werden wollen und es auch selber tun, warum ich nicht? Warum sollte nicht auch ich hier meine kranken Phantasien oder nicht Phantasien und meine Gedanken niederschreiben. Ich werde sehen was passiert, vielleicht unterstützt es mich bei meinem Vorhaben. The time will show it all...and the end will come earlier as you would imagine...

 

16.12.09 23:18


Teil 1

Ich halts nicht mehr aus. Was? Alles! Diese Kranke Welt, in der ich dazu verdammt wurde zu Leben. Ich muss die Menschen vor ihrer eigenen Dummheit retten.

Es geht mir nicht darum sie alle abzuschlachten, es wären zu viele. Doch immer mehr steigt mein Verlangen sie leiden zu sehen. Die Reichen, die Jammernden, sie alle die mehr haben als sich viele andere auch nur ausmahlen können. Sie die weinen, weil sie nicht alles haben können was sie wollen. Dabei sollten sie froh sein, kriegen sie nicht alles was sie verdienen. In meiner Welt hat Krieg keine Macht. Doch dieser Krieg ist der meinige, kein sinnloser, er soll die Welt vor ihrer Zerstörung bewaren. Ein guter Krieg und ich werde ihn gewinnen. Den nun sollen sie das bekommen was sie verdienen. Und zwar bald!

16.12.09 22:12





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung